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«Lasst uns träumen»

Sie werden sich an diesem Abend in einer Gruppe von Raum zu Raum bewegen und so die Kurzkonzerte in intimen Rahmen geniessen können.

Gerichtsstube

Donnerstag

August

8.

Türöffnung

18:00
Konzertbeginn 19:30
Konzertende ca. 22:30

Kaminzimmer

Rosengarten

Kapelle

Rittersaal

 

«Ensemble Audace»

In der Gerichtsstube

«Virtuos aus klanglichen und atmosphärischen Möglichkeiten ihrer Instrumente schöpfend liefern die Musiker eine grandiose Performance (...) die das Zuhören zu einem sinnlichen Genuss macht.»
Rhein-Neckar-Zeitung, Januar 2018

Das Ensemble Audace gründete sich im Jahr 2017 aus Mitgliedern des Nationaltheaters Mannheim, der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz und des hr-Sinfonieorchesters. Sowohl der gemeinsame Wohnort Mannheim, als auch die Freude an der Musik im kleineren Format, abseits des großen Orchestergeschehens, führte die vier Musiker zusammen. Der Name unterstreicht die gemeinsame Vision der Musiker, aus dem Alltag auszubrechen, um die Klangwelten der Streicherkammermusik neu zu entdecken.

 

Programm
Streichquartett Op.51 Nr.2 von Johannes Brahms /// erste drei Sätze

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«Wang Piano Duo»

Im Kaminzimmer

«…phenomenal talent…remarkable confidence, virtuosity, and eclat…»
James Roos, The Miami Herald

Susan und Sarah Wang sind taiwanesisch-amerikanische Zwillingsschwestern, die bereits seit frühster Kindheit miteinander als Klavierduo musizieren. Sie sind mittlerweile in zahlreichen Konzertsälen und auf Festivals, vor allem in Deutschland, der Schweiz, den Niederlanden, in Taiwan und in den USA zu hören gewesen. Das Klavierduo wurde mit dem dritten Preis beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD 2010 ausgezeichnet und gewann 2008 den 2. Preis in dem renommierten «Murray Dranoff International Two Piano Competition».

Programm
Gabriel Faure | «Le jardin de Dolly»
aus Dolly Suite, Op. 56

Maurice Ravel | «Les entretiens de la belle et de la bête» aus Ma mère l'Oye
Sergei Rachmaninoff | Romance»
aus Sechs Morceaux, Op. 11

Felix Mendelssohn-Bartholdy | «Notturno»
aus Ein Sommernachtstraum
Samuel Barber | «Hesitation-Tango»
aus Souvenirs, Op. 28

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«The Twiolins»

In der Kapelle

«zwei Virtuosen an der Violine»
Wiesbadener Kurier


Einfach mal die Fenster aufmachen und frischen Wind in die Klassikszene bringen. Die Twiolins sind die Pioniere der neuen Strömung «progressive classical music» und sorgen weltweit für Aufsehen und Euphorie in den Konzertsälen. Seit ihrem 12. Lebensjahr teilen sich die beiden Geschwister die Bühne.


Neue musikalische Geschichten, weitgreifende Melodielinien und exzentrisch pulsierende Rhythmen sind das Markenzeichen ihrer Musik, bei der Klassik, Avantgarde, Minimal Music und Art-Pop zu einem rauschenden Klangkosmos verschmelzen. Klassik wird neu gedacht, weiterentwickelt und erlebbar gemacht, sei es mit der Musik aus dem eigens initiierten Kompositionswettbewerb oder neuen Programmkonzepten – Erlebnis pur ist garantiert!

Programm
«Metamorphosis» von Alexander Gonobolin
«Trance» von Levent Altuntas
«Windspiel» von Tina Ternes
«Schillers Nachtflug» von Benedikt Brydern

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«Stefan Schulzki & Beatrice Ottmann»

Im Rittersaal

Das Duo Ottmann / Schulzki tritt seit 2012 regelmäßig sowohl in der klassischen Lied-Besetzung Sopran / Klavier als auch mit elektronischen Mitteln auf.

Nach abgeschlossenen Studien an klassischen Musikhochschulen zeigen sie in ihren ungewöhnlichen Konzertprogrammen ihr ganzes breites Spektrum. (Film-)Komponist Stefan Schulzki (u. a. «Donna Leon»), der sich, genauso wie die über einen Stimmumfang von knapp vier Oktaven verfügende Sängerin Beatrice Ottmann, auch im Bereich der Neuen Musik einen Namen gemacht hat, schrieb seiner Duopartnerin bereits zahlreiche Kompositionen auf den Leib. Das Duo wurde bereits auf namhafte Festivals wie der Münchener Biennale, dem aDevantgarde-Festival sowie dem Brechtfestival eingeladen.

Programm
Beatrice Ottmann | Sopran und live-Elektronik

Stefan Schulzki | Klavier und Modular-Synthesizer
 

«Erlkönig» (Text: Johann Wolfgang von Goethe)
«Todeslust» (Text: Joseph von Eichendorff)
«Wasserstoffbombe wir beten dich an» (Text: Unica Zürn)

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«Cellonaut & Debora Rusch»

Im Rosengarten

Cellonaut – das sind Cello und Loops, ausgestattet mit einer reichen Palette an musikalischen Erfahrungen, Stilrichtungen und Einflüssen.

Ausgebildet als klassischer Cellist an der Musikhochschule Karlsruhe hat sich Daniel Fritzsche aka Cellonaut neben seinem regulären Studium schon immer für das Experimentelle begeistert und seinen Begriff, was Musik zu sein hat, mehr und mehr ausgebaut. Von exotischer Atmosphäre vorüberziehender Karawanen bis hin zu rockigen Riffs, von der leidenschaftlichen Sehnsucht des Tangos bis hin zur lässigen Haltung des Jazz, alles vereint durch ein Instrument: Das Cello, welches besticht durch die Vielfalt an Klangfarben und Tonhöhen, profunden Bässen und seinem einzigartigen Gesang.

An der Kyburgiade wird der Cellonaut von Debora Rusch mit Ihrem energiegeladenen Tanz begleitet. Debora fand den Einstieg in die Schweizer Tanzszene bereits während ihrer Ausbildung und erhielt als facettenreiche Tänzerin diverse Engagements für Liveshows, das Schweizer Fernsehen, Fashionshows, Musikvideos und wurde als Tänzerin diverser Bands gebucht. Sie tanzte sich bisher vom Zürcher Hallenstadion bis nach Deutschland, Frankreich, USA, China und Japan und ist bei nationalen und internationalen Festivals und «Battle»-Plattformen der urbanen Szene genauso präsent wie auf den grossen Bühnen..

Programm
Aus «Liederkreis» von Robert Schumann op.39:
– In der Fremde Nr.1
– In der Fremde Nr.8


Aus «Lohengrin» von Richard Wagner «in fernen Land»
– Ouvertüre zu Lohengrin

«Aus der neuen Welt» von Antonin Dvorak
– 4. Satz aus der Sinfonie

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